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Lukas -Matthäus Johannes

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Beitrag  Armin Di Sep 15, 2020 6:12 pm

Die  Frage ist: Wer ist dieser Sohn G-ttes nach den Propheten für die Hohenpriester.
Wer wurde erwartet .?
Nach dem Lukas Evangelium war die Messias Erwartung
ja schon da. Lukas 3,15 ...Mt. Herodes
Das hört man auch in der Schule.
Joh.3,1,2 Was wusste NiKodemus über  über den Galiläer ?

Was hörten die Hohenpriester in jenen Tagen ?

Was sagt uns das Johannes Ev.
Mutmaßungen des Volkes über Jesus


Joh 7,25 Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie töten wollen?
Joh 7,26 Und doch redet er in aller Öffentlichkeit und man lässt ihn gewähren. Sollte der Hohe Rat wirklich erkannt haben, dass er der Messias ist?
Joh 7,27 Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt.


Joh.10,33 36
Joh 10,36 dürft ihr dann von dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat, sagen: Du lästerst Gott - weil ich gesagt habe: Ich bin Gottes Sohn?
Die Juden dachten er mache sich selbst zum Sohn G-ttes
Joh.19,7....,weil er sich als Sohn G-ttes ausgegeben hat.
Joh.19,11 Du hättest keine Macht  über mich, Joh.10,17.18.

Mt 26, 62.63 Jesus aber schwieg : Darauf sagte der Hohepriester zu ihm:
Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, sag uns:
Bist du der Messias, der Sohn Gottes?

Diese Frage  des Hohenpriesters ist ja nicht einfach so aus der Luft geholt worden.
Mt 26,64 Jesus antwortete: Du hast es gesagt.

Sonst hätte Vers 63 keinen SINN.
Mat.27,62-64-66

Die Hohenpriester suchten Hilfe bei Pilatus.
Die Bewachung des Grabes

Mt 27,62 Am nächsten Tag gingen die Hohenpriester und die Pharisäer gemeinsam zu Pilatus; es war der Tag nach dem Rüsttag.
Mt 27,63 Sie sagten: Herr, es fiel uns ein, dass dieser Betrüger, als er noch lebte, behauptet hat: Ich werde nach drei Tagen auferstehen.
Mt 27,64 Gib also den Befehl, dass das Grab bis zum dritten Tag sicher bewacht wird. Sonst könnten seine Jünger kommen, ihn stehlen und dem Volk sagen: Er ist von den Toten auferstanden. Und dieser letzte Betrug wäre noch schlimmer als alles zuvor.
Mt 27,65 Pilatus antwortete ihnen: Ihr sollt eine Wache haben. Geht und sichert das Grab, so gut ihr könnt.
Mt 27,66 Darauf gingen sie, um das Grab zu sichern. Sie versiegelten den Eingang und ließen die Wache dort.

Jeschua ist der Sohn .G-ttes und das kann man bei Philippus nach lesen.
HIER
https://www.bibel-online.net/suche/?qs=philippus&translation=6

Die letzte öffentliche Rede Jesu - Die Stunde der Entscheidung

Joh 12,20 Auch einige Griechen waren anwesend - sie gehörten zu den Pilgern, die beim Fest Gott anbeten wollten.
Joh 12,21 Sie traten an Philippus heran, der aus Betsaida in Galiläa stammte, und sagten zu ihm: Herr, wir möchten Jesus sehen.
Joh 12,22 Philippus ging und sagte es Andreas; Andreas und Philippus gingen und sagten es Jesus.
Joh 12,23 Jesus aber antwortete ihnen: Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht wird.
Es geht HIER  nicht um einen griechischen Mythos.


Zuletzt von Armin am Do Sep 17, 2020 1:28 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Armin

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Beitrag  Armin Do Sep 17, 2020 1:13 pm

Von Nikodemus bis Pilatus

Das Gespräch mit Nikodemus
https://weisnicht.forumieren.com/t390-lukas-matthaus-johannes#1184

Joh 3,1 Es war ein Pharisäer namens Nikodemus, ein führender Mann unter den Juden.
Joh 3,2 Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.

Nikodemus nennt ihn Rabbi  von G-tt gesandt. das sagt aber nicht,
das er für Nikodemus ,der Sohn G-ttes war.

Joh.3,2 Nikodemus suchte Jesus bei Nacht auf.
Wie hat er ihn gefunden.?
Bei Gesprächen unter Christen wird hier bei Joh.3,2 Nikodemus
oft  Joh.14,6 gebraucht,um zu klären
wie Nikodemus bei Nacht Jesus gefunden hat.


Joh.7,52
Das Gespräch mit  Nikodemus 3,1-13.
Viele christliche Leser nehmen  AN  
das Nikodemus mit dem Sohn G-ttes sprach.
Vers 7 Wundere dich nicht,dass ich dir sagte:
Ihr müsst von neuen geboren werden.

Joh.3,7 Joh.20,16,17;
Es war der Mensch Jeschua der mit Nikodemus und Magdalena gesprochen hat.
Die Trinität gab es noch nicht.

Joh.18,14. es ist besser ,dass ein einziger  Mensch für das Volk stirbt.
Dieser Mensch  Joh.18,14 ... hat mit Nikodemus Joh.3,7 gesprochen
...........MMMMM.......................................NNNNNNNN..........nnnnnnnnnn

Joh.7,52 man spricht über den Propheten aus Galiläa.

Mat.26,64 Jesus antwortete : du hast es gesagt.

joh.18,34 Jesus antwortete .
Sagst du das von dir aus,
oder haben es dir andere  über mich gesagt.
Joh.18,....Aber mein Königtum ist nicht von hier.

Joh.2,22 ....erinnerten sich die Jünger,dass er dies gesagt hatte und sie glaubten der Schrift
und dem Wort,das Jesus gesprochen hatte.
Bekommt hier das Wort - Wort, eine andere Bedeutung ?

; Philipper 2:6 Er war Gott gleich,/hielt aber nicht  daran fest,wie G-tt zu sein,
und danach Kolosser 1,15   Ebenbild ist gleich Abbild.

Zweimal Sohn G-ttes  Exodus 4,22
Lukas  1,32-35
Dieser Mensch  Joh.18,14 ... hat mit Nikodemus Joh.3,7 gesprochen

Gott lässt sich finden - ERF.de
www.erf.de › erf-plus › audiothek › wort-zum-tag › go...
18.02.2017 - Gott lässt sich finden. Ruth Bai-Pfeifer über Jesaja 65,1. Bibelvers. Ich ließ mich suchen von denen, die nicht nach mir fragten, ich ließ mich ...

Kapitel und Verse ist nicht so mein Ding,nehme  google oder Luther Wortsuche als
   
Hesekiel 29, 13.14
Gott lässt sich finden und antwortet!

Ihr werdet mich suchen und finden; denn wenn ihr mich von ganzem Herzen
suchen werdet, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der Herr.

Jeremia 29, Verse 13 und 14

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=gott+l%C3%A4st+sich+finden

www.bibel-online.net › buch › luther_1912 › matthaeus
Matthäus - Kapitel 7. Vom Richtgeist. 1 Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. (Römer 2.1) (1. Korinther 4.5) 2 Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, ..

Maria und Elia ,die Zeit nach der Auferstehung..
Josef und Maria wo sind die hin?
Es gibt nichts zu lesendarüber.




Philipper 2,6 Jeschua ist nicht G-tt.
Maria ist nicht G-ttesmutter.

Maria ein Mythos ?
Maria Himmelfahrt wäre denkbar.
Wie bei Elia.
In vergessenheit geraten. ?
Nur die Propheten Jünger sahen dieses Ereignis.

Will man die Geschichte Lukas 1,32-35 und Offb 22,16 auslöschen ?

https://www.youtube.com/watch?time_continue=185&v=PHZfD-q39c4&feature=emb_logo

https://www.youtube.com/watch?v=ITr58KTaHrQ
Unglaubliche STEIN-FORMATIONEN, Die Nicht Existieren Dürften!

Gestern Gedenktag 10.000 Heimkehrer.

Armin

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Beitrag  Armin Di Sep 22, 2020 10:32 am

Es geht um jüdische Geschichte und die hat mit den trinitarischen G-tt, nichts zu tun

Joh 7,27 Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt.
Joh 7,28 Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit. Ihr kennt ihn nur nicht.
Joh 7,29 Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat.


https://bibeltext.com/john/8-29.htm
Joh 8,29 Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich immer das tue, was ihm gefällt.

Joh 12,49 Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll.
Evangelium und Trinität verträgt sich NICHT.

Joh.20,21
Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Textbibel 1899. Da sagte er abermals zu ihnen: Friede sei euch; so wie mich der Vater abgesandt hat, ...

9.) Er sprach aber zu ihnen: Ich muß auch andern Städten das Evangelium verkündigen vom Reiche Gottes; denn dazu bin ich gesandt. Lukas 4.43

30.) und sein Wort habt ihr nicht in euch wohnend; denn ihr glaubt dem nicht, den er gesandt hat. Johannes 5.38
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Armin

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Beitrag  Armin Di Sep 22, 2020 4:24 pm

_
Jehoschua ist demnach „Vorzeigeperson/Sohn“, dessen Bezug zu Haschem in höchster Weise Einheit, Freude, Unio mystica bedeutet, uns als Vorausbild. Grundlage ist die Tora des Mose, also menschliche Person und nicht göttlich, als Meschiach für die Gläubigen.
Im Christlichen bedeutet „Sohn Gottes“  Wesensgleichheit („Conformitas“) in höchster Einheit mit dem trinitatischen Gott, im Sinn von „Circumincessio“: „unvermischt und ungetrennt“ in der Trinität.
Hier gilt: Jesus als Messias im Glauben annehmen.
__________________________________________________________________________
Es geht um jüdische Geschichte und die hat mit den trinitarischen G-tt, nichts zu tun

Joh 3,1 Es war ein Pharisäer namens Nikodemus, ein führender Mann unter den Juden.
Joh 3,2 Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.

; Philipper 2:6 Er war Gott gleich,/hielt aber nicht  daran fest,wie G-tt zu sein,
und danach Kolosser 1,15   Ebenbild ist gleich Abbild.


Evangelium
Joh 12,49 Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll.

Evangelium und Trinität verträgt sich NICHT.
Phil 2,6 Er war Gott gleich, / hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,

https://bibeltext.com/john/8-29.htm
Joh 8,29 Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich immer das tue, was ihm gefällt.
Joh.20,21
Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Textbibel 1899. Da sagte er abermals zu ihnen: Friede sei euch; so wie mich der Vater abgesandt hat, ...


Joh 7,27 Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt.
Juden glauben das er aus Nazareth stammt.


Joh 7,28 Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit.

Ihr kennt ihn nur nicht.

Joh 7,29 Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat.

https://www.bibel-online.net/suche/?qs=gesandt&translation=6

...........


9.) Er sprach aber zu ihnen: Ich muß auch andern Städten das Evangelium verkündigen vom Reiche Gottes; denn dazu bin ich gesandt. Lukas 4.43

30.) und sein Wort habt ihr nicht in euch wohnend; denn ihr glaubt dem nicht, den er gesandt hat. Johannes 5.38


Zuletzt von Armin am Mi Sep 23, 2020 10:12 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag  Armin Mi Sep 23, 2020 10:11 am

Jehoschua ist demnach „Vorzeigeperson/Sohn“, dessen Bezug zu Haschem in höchster Weise Einheit, Freude, Unio mystica bedeutet, uns als Vorausbild. Grundlage ist die Tora des Mose, also menschliche Person und nicht göttlich, als Meschiach für die Gläubigen.
Im Christlichen bedeutet „Sohn Gottes“  Wesensgleichheit („Conformitas“) in höchster Einheit mit dem trinitatischen Gott, im Sinn von „Circumincessio“: „unvermischt und ungetrennt“ in der Trinität.
Hier gilt: Jesus als Messias im Glauben annehmen.
______________________________________________________________

Antwort
Der Messias ist nicht G-tt im Sinne der Trinität.
Mose und Jeschua sind gesandte nach Thora und Evangelium.
Es geht um jüdische Geschichte und die hat mit den trinitarischen G-tt, nichts zu tun

Joh 3,1 Es war ein Pharisäer namens Nikodemus, ein führender Mann unter den Juden.
Joh 3,2 Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.

; Philipper 2:6 Er war Gott gleich,/hielt aber nicht  daran fest,wie G-tt zu sein,
und danach Kolosser 1,15   Ebenbild ist gleich Abbild.


Evangelium
Joh 12,49 Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll.

Evangelium und Trinität verträgt sich NICHT.
Phil 2,6 Er war Gott gleich, / hielt aber nicht daran fest, wie Gott zu sein,

https://bibeltext.com/john/8-29.htm
Joh 8,29 Und er, der mich gesandt hat, ist bei mir; er hat mich nicht allein gelassen, weil ich immer das tue, was ihm gefällt.
Joh.20,21
Gleichwie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Textbibel 1899. Da sagte er abermals zu ihnen: Friede sei euch; so wie mich der Vater abgesandt hat, ...


Joh 7,27 Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt.
Juden glauben das er aus Nazareth stammt.


Joh 7,28 Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit.

Ihr kennt ihn nur nicht.

Joh 7,29 Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat.

https://www.bibel-online.net/suche/?qs=gesandt&translation=6

...........


9.) Er sprach aber zu ihnen: Ich muß auch andern Städten das Evangelium verkündigen vom Reiche Gottes; denn dazu bin ich gesandt. Lukas 4.43

30.) und sein Wort habt ihr nicht in euch wohnend; denn ihr glaubt dem nicht, den er gesandt hat. Johannes 5.38


Zuletzt von Armin am Di Okt 06, 2020 2:38 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag  Armin Mi Sep 23, 2020 2:52 pm

. Der Fürsprecher Phoebes
Phoebe   ist   diejenige,   die   den   Römerbrief   von   Korinth   aus,   wo   Paulus   ihn   geschrieben  hat,  in  die  Hauptstadt  des  römischen  Imperiums  gebracht  und  dort  www.rub.de/nt3vermutlich  auch  erläutert  hat.  Sie  ist  Diakonin  der  Gemeinde  von  Kenchraeae,  einer  Hafenvorstadt  Korinths  (Röm  16,1f.)  und  dort  vielleicht  vor  allem  für  die  Diakonie, vielleicht aber auch für andere Gemeindeangelegenheiten tätig. Ob man von einem regelrechten Diakonat schon sprechen kann, ist freilich strittig, weil die Amtstheologie noch stark im Fluss ist

Moses war ein gesandter  G-ttes wie Jeschua .
Das hat auch Nikodemus erkannt.

Moses hat eine Quelle mit dem Stab geöffnet
https://www.bibelstudium.de/articles/121/mose-schlaegt-den-felsen.html
: 2. Mose 17,6; 4. Mose 20,11
1.Korinther  10,4
2.) Er benutzte den falschen Stab.

Gott aber hatte angeordnet, dass er den Stab Aarons bei dieser Gelegenheit benutzen sollte. Denn das war der Stab, der vor Gott lag (Vers 9). Er nahm ihn auch zunächst in die Hand (Vers 10), dann aber griff er offensichtlich doch zu seinem Stab.


Zuletzt von Armin am Fr Sep 25, 2020 1:48 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag  Armin Do Sep 24, 2020 7:23 pm

Joh 6,38 denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Joh 6,39 Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.
Joh 6,40 Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.
Joh 6,41 Da murrten die Juden gegen ihn, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.

Sein kommen aus dem Himmel wurde nicht bemerkt.
Deshalb diese Verwunderung.
Das müsste den heutigen Christen etwas sagen.
Aus Ägypten gerufen wer hat das gesehen? Mat.2,19-23
Das Brot vom Himmel,aus Ägypten gerufen.
..................................................................


Joh.6,41
Joh 6,42 Wie kann er jetzt sagen  bin vom Himmel gekommen.
Mit dieser  Aussage im  Vers 41 konnten die Juden nichts anfangen
Dieses kommen  als  Brot ( gesandt 39) vom Himmel  war nicht zu sehen.
Er spricht hier von sich selbst (sein Fleisch)- ( Joh. 1,14) und nicht vom Manna in den Tagen von Mose.
Damit konnten die Juden nichts anfangen.
Das Brot  das Fleisch das vom Himmel kommt.  Joh. 6,41; Joh.1,14
https://weisnicht.forumieren.com/t390-lukas-matthaus-johannes#1190
Das hat mit der  verstocktheit der Juden  nichts zu tun
Man muß ganz einfach den geschichtlichen Ablauf beachten ,zeitlich gesehen.
Die erlebte jüdische Geschichte.

Der Leser heute kennt ja die Vorgeschichte. aus Mat.u.Lukas,
das konnten die Juden in Joh.6,41 nicht wissen.

Aus Ägypten gerufen wer hat das gesehen?

Das Wort, Brot und Fleisch vom Himmel.
Das Evangelium hat schwierige Texte.
Mose und das Manna ist  weit verständlicher als Joh.1,14.

ohannes 6:52 Da zankten die Juden untereinander und ...
bibeltext.com › john
Da zankten die Juden untereinander und sprachen: Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben? Textbibel 1899. Da vereiferten sich die Juden unter ...

Joh.5,38

https://www.frogwords.de/bibel_at_nt/fragen_zum_nt/antwort_joh_6_53

Joh 5,37 Auch der Vater selbst, der mich gesandt hat, hat über mich Zeugnis abgelegt. Ihr habt weder seine Stimme gehört noch seine Gestalt je gesehen,
Joh 5,38 und auch sein Wort bleibt nicht in euch, weil ihr dem nicht glaubt, den er gesandt hat.

Das Wort, Brot und Fleisch vom Himmel.
Das Evangelium hat schwierige Texte.
Mose und das Manna ist  weit verständlicher als Joh.1,14.

Etwas ist da verloren gegangen.
Ändert aber nichts an der Geschichte.
--------------------------------------------------
Joh 3,2 Der suchte Jesus bei Nacht auf und sagte zu ihm: Rabbi, wir wissen, du bist ein Lehrer, der von Gott gekommen ist; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, wenn nicht Gott mit ihm ist.
Es geht um die Aussage von Nikodemus Joh.3,2;

Frage:
Wer war der Lehrer, von G-tt gesandt für Nikodemus.?
Nikodemus 7,52 gab den Pharisäern keine Antwort.

Armin

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Beitrag  Armin So Sep 27, 2020 8:44 pm

https://www.degruyter.com/view/journals/zntw/110/1/article-p115.xml

Für die Beziehung zwischen Gott und seinem Volk im Alten Testament war das Hören seiner Stimme grundlegend. So liest man in Ex 19,5: „Und nun, wenn ihr auf meine Stimme hört, bewahrt ihr meinen Bund und werdet mein Eigentum sein vor allen Völkern, denn mein ist die ganze Erde.“14 Auf das Hören der Stimme Gottes folgen das Bewahren des Bundes und die Auserwählung des Volkes Israel. Vor dem Hintergrund des Exodusgeschehens war die wahrscheinlich erste Assoziation eines frommen Juden, der die Worte Jesu in Joh 5,37 hörte, das Shema Israel aus Dtn 6,4, das er – sei es auf Hebräisch (שׁמע ישׂראל) oder auf Griechisch (ἄκουε, Ισραηλ) – täglich sprach.15 Die tägliche Wiederholung dieser Worte sollte bewirken, dass Israel die Worte hört und im Tun bewahrt (Dtn 6,3a), die Worte selbst sollten im innersten Wesen des Menschen verankert sein.16

Diese Übersetzung erfordert gegenüber den herkömmlichen Übertragungen an zwei Stellen eine Erklärung: Zum einen wird die Form ἐραυνᾶτε gewöhnlich als zweite Person Plural Indikativ Präsens gelesen.26 Michael Theobald kommt nach dieser Lesart zu folgender Auslegung: „‚Ihr erforscht die Schriften‘ […],27 aber ihr tut dies unter einer falschen Voraussetzung, sagt der johanneische Jesus, nämlich in der ‚Meinung‘, ‚in ihnen […] ewiges Leben zu haben‘.“28 Mit der Übersetzungsentscheidung, ἐραυνᾶτε als zweite Person Plural Indikativ Präsens zu verstehen,

wird den jüdischen
Gesprächspartnern der Vorwurf gemacht, die Schriften zu gebrauchen, ohne ihre wesentliche Aussage zu verstehen.

Die hier vorgeschlagene Lesung als Imperativ gründet sich zum einen auf eine parallele Aufforderung zum Studium in Joh 7,52b (ἐραύνησον καὶ ἴδε …) sowie die Interpretation als Imperativ in der alten Kirche.

Trotz der großen Bedeutung des Hörens auf Gottes Stimme im Alten Testament und in der jüdischen Tradition erwecken die gängigen Übersetzungen von οὔτε φωνὴν αὐτοῦ πώποτε ἀκηκόατε den Eindruck, Jesus wolle abstreiten, dass die Juden jemals Gottes Stimme gehört hätten.

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Beitrag  Armin Mo Sep 28, 2020 2:34 pm

Joh.1,14 Und das Wort ist Fleisch geworden /
und hat unter uns gewohnt

Joh 6,49 Eure Väter haben in der Wüste das Manna gegessen.....

Joh.6,52  wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?
Das Manna Brot vom Himmel war den Juden bekannt.

Das alles OHNE Trinität.

Mat.  Für die Hohenpriester ,war Jeschua nach der Grablegung nicht mehr zu sehen.
Nur die römischen Soldaten waren bei der Auferstehung dabei.
Man kann deshalb auch nicht  so einfach sagen dass er tot ist.
In der Schule sagte ein Lehrer der Hebräerbrief ist für die Juden.
Die Tinität ist kein Thema im Hebräerbrief.

Ex 4,22
Das Wort die Stimme aus dem Dornenbusch  Mose redet mit G-tt,
Hört auf den Engel der euch führt,


Zuletzt von Armin am Mi Sep 30, 2020 1:21 am bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet

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Beitrag  Armin Di Sep 29, 2020 2:54 pm

leer


Zuletzt von Armin am Di Sep 29, 2020 3:12 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag  Armin Di Sep 29, 2020 3:11 pm

Aus reichem Vorrat Neues und Altes hervorholen

https://christsein-heute.forumieren.de/t918-aus-reichem-vorrat-neues-und-altes-hervorholen


Johannes 21 ,12 Kommt her und esst.!
Keiner von den Jüngern wagte ihn  zu fragen:
Wer bist du?

Die Erscheinung des Auferstandenen am See

Joh 21,1 Danach offenbarte sich Jesus den Jüngern noch einmal. Es war am See von Tiberias und er offenbarte sich in folgender Weise.
Joh 21,2 Simon Petrus, Thomas, genannt Didymus (Zwilling), Natanaël aus Kana in Galiläa, die Söhne des Zebedäus und zwei andere von seinen Jüngern waren zusammen.
Joh 21,3 Simon Petrus sagte zu ihnen: Ich gehe fischen. Sie sagten zu ihm: Wir kommen auch mit. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot. Aber in dieser Nacht fingen sie nichts.
Joh 21,4 Als es schon Morgen wurde, stand Jesus am Ufer. Doch die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war.
Joh 21,5 Jesus sagte zu ihnen: Meine Kinder, habt ihr nicht etwas zu essen? Sie antworteten ihm: Nein.
Joh 21,6 Er aber sagte zu ihnen: Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas fangen. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es.
Joh 21,7 Da sagte der Jünger, den Jesus liebte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr sei, gürtete er sich das Obergewand um, weil er nackt war, und sprang in den See.
Joh 21,8 Dann kamen die anderen Jünger mit dem Boot - sie waren nämlich nicht weit vom Land entfernt, nur etwa zweihundert Ellen - und zogen das Netz mit den Fischen hinter sich her.
Joh 21,9 Als sie an Land gingen, sahen sie am Boden ein Kohlenfeuer und darauf Fisch und Brot.
Joh 21,10 Jesus sagte zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr gerade gefangen habt.
Joh 21,11 Da ging Simon Petrus und zog das Netz an Land. Es war mit hundertdreiundfünfzig großen Fischen gefüllt, und obwohl es so viele waren, zerriss das Netz nicht.
Joh 21,12 Jesus sagte zu ihnen: Kommt her und esst! Keiner von den Jüngern wagte ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war.
Joh 21,13 Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch.
Joh 21,14 Dies war schon das dritte Mal, dass Jesus sich den Jüngern offenbarte, seit er von den Toten auferstanden war.

Was sagen die Hohenpriester im Mat.Kap. 27,64
Mat.28,13
Die Hohenpriester sagen nicht dass er tot ist.

Das Wort die Stimme aus dem Dornenbusch  Mose redet mit G-tt,
Das Wort redet mit den Jüngern  Joh.21,12
Das Wort ist nicht in euch Joh.1,14

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=das+wort+ist+nicht+in+euch
Joh.5,38 ; -Joh.15,7
Das Wort aus dem Dornbusch Ex 4,22 ist der Anfang des jüdischen Evangeliums.

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Beitrag  Armin Do Okt 01, 2020 8:52 pm

Joh 6,32 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch:
Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben,
sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
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Heute macht man  aus dem Sohn einen G-tt.
Das Evangelium des 1.Jahrhunderts ,fördert  diesen gedanken NICHT.

Joh.1,14
Das Wort ist Fleisch geworden /
und hat unter uns gewohnt /...
Joh.3,1 Nikodemus sprach mit ihm...  

Joh.5,26 ,37, 46


Joh 6,33 Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben. 32 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch:
Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben,
SONDERN  mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. 34


Joh 6,34 Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!
Joh 6,35 Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.
Joh 6,36 Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt (mich) gesehen und doch glaubt ihr nicht.

Joh 6,37 Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen;

Joh 6,38 denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Joh 6,39 Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.

Joh 6,40 Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.

Joh 6,41 Da murrten die Juden gegen ihn, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.

Nikodemus hat nicht wiedersprochen Joh.7,52
Nikodemus glaubt Jeschua ist von G-tt gesandt Joh,3,2
Das sagt nicht das er Rabbi Jeschua alls Sohn G-ttes erkannt hat.

Jeschua antwortet ihm Joh.3,7.
Die Frage ist wusste Nikodemus mit wem er sprach ?
Nur annehmen ist zu wenig.

Ab Lukas 3,15 zwei Glaubensrichtungen...

Nikodemus und Magdalene sprechen Jeschua mit Rabbi an
Hatten andere erlebnisse
Lukas Kap.7 und  8  Magdalena hat Jeschua nicht berührt.....
-
Israel ist Sohn G-ttes nach Ex 4,22 Juden sehen sich deshalb  nicht als eine Gottheit an.

Israel ist G-ttes Sohn nach Mose Exodus 4,22.....;
Israel ist deshalb  nicht G-tt.
Israel wird aba von ,,Christen,, als Sohn G-ttes verstanden.

https://www.skylinewebcams.com/de/webcam/italia/liguria/imperia/ventimiglia.html

Joh.6,42
Joh 6,40 Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.
Joh 6,41 Da murrten die Juden gegen ihn, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.  Joh.6,35;
Wer lisßt das Schon.

Joh 6,42 Und sie sagten: Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen?
Joh 6,43 Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht!

Joh 6,44 Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.

Joh 6,45 Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen.
(Joh.3,2  Nikodemus kam bei Nacht)NNNNNN
Über das Brot aus dem 6.35 Himmel hat man nicht gesprochen.

Joh.7,27 Aber von dem hier  wissen wir,woher er stammt;
wenn jedoch der Messias kommt,weiß niemand,woher er stammt.

Joh 8,14 Jesus erwiderte ihnen: Auch wenn ich über mich selbst Zeugnis ablege, ist mein Zeugnis gültig. Denn ich weiß, woher ich gekommen bin und wohin ich gehe. Ihr aber wisst nicht, woher ich komme und wohin ich gehe.

Joh.9,22

Joh.9,29....aber von dem da wissen wir NICHT,woher er kommt.(Joh.7,27)

Joh.7,27 Aber von dem hier  wissen wir,woher er stammt;
wenn jedoch der Messias kommt,weiß niemand,woher er stammt.
----
6.Oktober 2020  um 10 Uhr auf Jesus de im Chat gelesen...
Ich will mein Angesicht nicht mehr vor ihnen verbergen; denn ich habe meinen Geist über das Haus Israel ausgegossen, spricht Gott der HERR. Hesekiel 39,29
gerade gelesenauf jesus.de
G-tt redet mit uns durch das Evangelium

Er geht über das Wasser , wer hat das gesehen,er hat das nur die  Jünger sehen lassen  Mat14,33
Wer den Sohn sieht sieht den Vater....

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Beitrag  Armin Di Okt 06, 2020 3:34 pm

1.Korinther 15,47   der Zweite  Mensch stammt vom Himmel
Joh.6,32-65.Joh.3,2

Joh 6,29 Jesus antwortete ihnen: Das ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat.
Joh 6,30 Sie entgegneten ihm: Welches Zeichen tust du, damit wir es sehen und dir glauben? Was tust du?
Joh 6,31 Unsere Väter haben das Manna in der Wüste gegessen, wie es in der Schrift heißt: Brot vom Himmel gab er ihnen zu essen.
Joh 6,32 Jesus sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
Joh 6,33 Denn das Brot, das Gott gibt, kommt vom Himmel herab und gibt der Welt das Leben.
Joh 6,34 Da baten sie ihn: Herr, gib uns immer dieses Brot!
Joh 6,35 Jesus antwortete ihnen: Ich bin das Brot des Lebens; wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.
Joh 6,36 Aber ich habe euch gesagt: Ihr habt (mich) gesehen und doch glaubt ihr nicht.
Joh 6,37 Alles, was der Vater mir gibt, wird zu mir kommen, und wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen;
Joh 6,38 denn ich bin nicht vom Himmel herabgekommen, um meinen Willen zu tun, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.
Joh 6,39 Es ist aber der Wille dessen, der mich gesandt hat, dass ich keinen von denen, die er mir gegeben hat, zugrunde gehen lasse, sondern dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.
Joh 6,40 Denn es ist der Wille meines Vaters, dass alle, die den Sohn sehen und an ihn glauben, das ewige Leben haben und dass ich sie auferwecke am Letzten Tag.
Joh 6,41 Da murrten die Juden gegen ihn, weil er gesagt hatte: Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Joh 6,42 Und sie sagten: Ist das nicht Jesus, der Sohn Josefs, dessen Vater und Mutter wir kennen? Wie kann er jetzt sagen: Ich bin vom Himmel herabgekommen?
Joh 6,43 Jesus sagte zu ihnen: Murrt nicht!
Joh 6,44 Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt; und ich werde ihn auferwecken am Letzten Tag.
Joh 6,45 Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und seine Lehre annimmt, wird zu mir kommen.
Joh 6,46 Niemand hat den Vater gesehen außer dem, der von Gott ist; nur er hat den Vater gesehen.
Joh 6,47 Amen, amen, ich sage euch: Wer glaubt, hat das ewige Leben.

Joh 6,48 Ich bin das Brot des Lebens.
Warum will man heute aus diesen Brot einen G-tt machen ?

https://www.die-bibel.de/lightbox/basisbibel/sachwort/sachwort/anzeigen/details/sohn-gottes-2/

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Zuletzt von Armin am Di Okt 06, 2020 4:18 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag  Armin Di Okt 06, 2020 4:05 pm

_________________________________________________
10,3f aus dem Buch Jahwe Engel Seite 1275
Paulus geht hier von der Vorstellung aus,dass Christus, der ewige Gottessohn,dem Volk Israel auf seiner Wüstenwanderung als Führer vorauszog und es durch seine göttliche Wundermacht am Leben erhielt. Weil dieses Leben auch mit der Wasserquelle aus dem Felsen verbunden war,nennt er Christus den Leben spendenden (pneumatischen) Felsen.

https://www.die-bibel.de/lightbox/basisbibel/sachwort/sachwort/anzeigen/details/sohn-gottes-2/

Johannes 17,21-26
https://www.spektrum.de/news/gefunden-das-erste-mittelschwere-schwarze-loch/1764816

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  Lukas -Matthäus Johannes Empty Re: Lukas -Matthäus Johannes

Beitrag  Armin Sa Okt 10, 2020 9:02 pm

http://www.imdialog.org/bp2018/02/volkmann_flusser_bp218-2.pdf

(in:   Kirche   und   Israel   1/1986)   schreibt   David Flusser: „29. Die Grund-lagen   der   Christologie   sind   insgesamt  jüdisch  und  nicht  hellenistisch.  ...  35.  Die  Ne-benmotive   der   Christologie   sind auch jüdischen und nicht hellenistischen      Ursprungs.“      Dies  führt  er  in  seinem  Auf-satz  „Der  jüdische  Ursprung  der  Christologie“  (in:  D.  Fl

http://www.imdialog.org/bp2018/02/volkmann_flusser_bp218-2.pdf

Die Grund-lagen   der   Christologie   sind   insgesamt  jüdisch  und  nicht  hellenistisch.  ...  35.  Die  Ne-benmotive   der   Christologie   sind auch jüdischen und nicht hellenistischen    
Urspungs.

Dieser Satz ......sagt nicht alles....
------------------------------------------------------------
Paulus schreibt für Juden und Heiden Apg.-...
Trinität ist nicht sein Thema.
Das bemerken auch ,,christlich,, geprägte Leser.

Mat.Luk. Mk. Joh. Apg. und Paulus, schreiben über den Sohn G-ttes.

https://www.youtube.com/watch?v=3OhuVjQO9k8&t=3021s


Zuletzt von Armin am Do Okt 15, 2020 4:11 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag  Armin Mi Okt 14, 2020 4:21 am

Magdalena  (Israel)wird erst   im weiteren Sinne seine Braut.
Die Juden sehen sich als Braut G-ttes.
-------
Markus bereitet den Weg.Kap.1-3;  9-10 -14;
Mk. Neun, 22 25;
34 und er verbot den Dämonen zu reden
Mk.3,12
Es geht hauptsächlich um den Nazarener.
Joh.3,2; Joh.6,35;

mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmm
Markus 9,2 Vor ihren Augen verwandelt.
Jeschua war hier in einer anderen Gestalt zu sehen.

Markus 9,4 Moses und Elia in ihrer Gestalt.
gggggggggggggggggggggggggggggggggggggggg
Moses ist gestorben .
Elia ist nicht gestorben ,
Elisa ist gestorben und war Tod.
Der Tote im Grab .... 2. Kön 13.20.21.
https://www.bibelkommentare.de/kommentare/k-5857/elisa-der-prophet/leben-aus-dem-tod


Jeschua geht über das Wasser  diese Kurzgeschichte kommt
vor dem Bekenntnis des Petrus

Das Evangelium macht Jeschua nicht zu einen G-tt.
Paulus und Johannes schreiben über den Erstgeborenen .... als sein Wort

Joh. 20,21, die Frage nach den Messias und Elia

Herodes und Elia.ist ein eigenes Thema
.Nikodemus Joh.3,2 ....
http://buber.de/christl/johannes14_6



HHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH
Die Hohenpriester und die Jünger glaubten nicht an die Auferstehung. Mat.28,
Markus 16,11 Magdalena wurde nicht geglaubt.
Markus 16,12 auch den Emmausjüngern glaubte man NICHT
Joh.2,22 Als er von den Toten auferstanden war ,
erinnerten sich die Jünger.
Joh.21,12 ;Offb. 3,  20 ,( Joh.3,2 )    .2.Petrus 12

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=herodes+und+elia

Luk.9,7-9;Herodes -Luk 23,12;
Luk.24,21,39,41, 42,
Joh.21,12,Herodes.


Zuletzt von Armin am Fr Okt 16, 2020 3:54 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet

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Beitrag  Armin Fr Okt 16, 2020 12:09 pm

Die Hohenpriester und die Jünger glaubten NICHT an die Auferstehung.
Mat.28,..
Mark 16,11  man glaubte Magdalea  nicht.
Markus 16,12  man glaubte den Emmaus Jüngern Nicht.
Joh. 2,   Als er von den Toten auferstanden war,
erinnerten sich seine Jünger.

Joh.3,2 Wer war Jeschua für Nikodemus  ? 
Die Pharisäer sprachen vom Nazarener aus Galiläa.
Joh.7,42 Sagt nicht die Schrift......aus dem Dorf Bethlehem.
Joh. 6,41 - 43 die Juden murrten zweimal gegen ihn.
Nikodemus brachte Myre,
Das sagt ABA nicht das Nikodemus ihn für den Sohn G-ttes gehalten hat
Für Nikodemus war er ein Lehrer der von G-tt gekommen ist.

Mat 28 sagt  ABA  nicht,
das er für Juden tot ist.

Mat.26,52-54;

https://weisnicht.forumieren.com/t390-lukas-matthaus-johannes#1201


Zuletzt von Armin am Mo Okt 19, 2020 10:23 pm bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet

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Beitrag  Armin Sa Okt 17, 2020 11:42 am

In einem weiteren wichtigen Teil führt Maimonides seine Gotteslehre aus und entwickelt über die Beweise für die Existenz, Einheit und Unkörperlichkeit Gottes seine so genannte „negative Theologie“ (46-61), nach der Gott keine positiven Attribute zugesprochen, sondern allenfalls nur negative Aussagen über Gott (etwa: Gott ist NICHT schwach) gemacht werden können. In den letzten sechs Kapiteln des 1. Buches (Kap. 71-76) formuliert Maimonides eine scharfe Kritik an der rationalen (muslimischen) Theologie, dem so genannten Kalām, welche seinerzeit auch in jüdischen Kreisen verbreitet und populär war.

Dem 2. Buch stellt Maimonides die 26 aristotelischen Prämissen voran, welche er als grundlegend für seine System erachtet und mit denen er sich in den darauf folgenden Kapiteln eingehend auseinandersetzt. Hier findet sich auch die berühmte Aussage, dass sich Maimonides in der in der mittelalterlichen Philosophie grundsätzlich diskutierten Frage, ob die Welt nun ewig oder erschaffen sei, für den biblischen Schöpfungsbericht entscheidet, da diese Frage für ihn letztlich nicht wissenschaftlich beweisbar sei (Kap. 22). Abschließend behandelt er die Prophetie (Kap. 32-48) und entwirft wie bereits sein muslimischer Vorgänger und Vorbild Al-Fārābī (870-950) in einem prophetischen Stufenschema, in dem Maimonides zwischen elf Graden von Prophetie unterscheidet, den Idealtypus eines Propheten-Philosophen.
------------------------

Mt.26,52 Er spricht nicht von sich selbst aus
Las das Schwert ...
 Joh.12,44-49. er hat einen Auftrag Joh.10,17.18

Luk.3,23 die Messias Erwartung ...
Mk,9,2...wurde vor ihren Augen verwandelt

Joh.1,14 Und das Wort ist Fleisch geworden
Das Brot kommt von oben,das Fleisch auch
Das Manna für die Juden
Das Wort ist Fleisch geworden  für Juden und Heiden.
Das Wort ist das Fleisch das von Oben kommt,
wie das Manna zur Zeit Mose

Joh.2,22 ....erinnerten sich seine Jünger
Die Befragung  des Johnnes...  Wer bist du ? (Joh.21,12)
Joh. 7,52

Galata der Fluch des Gesetzes
Der Segen G-ttes auch für die Heiden

--------------------
Die Frage ist:Was würde Maimonides heute schreiben ?
Mat 24,37 38;  Luk.17,27; 2.Petrus 2,5

Josua 1,9

Trinität ist keine Offenbarung,
Was hat Maimonides zur Trinität gesagt,darüber geschrieben  ?

Maimonides, der Rambam (1135–1204), bezeichnet an mehreren Stellen seiner Werke das Christentum als götzendienerische Religion. Viele unserer Weisen, die zur gleichen Zeit lebten, definieren das Christentum jedoch als Schituf, als Position zwischen Mono- und Polytheismus.

Der bedeutende talmudische Gelehrte Abuha D’Schmuel (Vater de

https://www.juedische-allgemeine.de/glossar/schituf/

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  Lukas -Matthäus Johannes Empty Re: Lukas -Matthäus Johannes

Beitrag  Armin Sa Okt 24, 2020 1:19 pm

Besonders hervorheben möchte ich die Werke ‚Mischne Tora‘ und ‚More Newuchim‘. In der ‚Mischne Tora‘ (Wiederholung der Tora) wird die Tora auf wesentliche Rechtsgrundsätze reduziert. Es gilt als das wichtigste religionsgesetzliche Werk des Maimonides. Es umfasst 14 Bände, die er bis zum Jahre 1180 vollendete. Zu diesem Zeitpunkt existierte bereits das jüdische Religionsgesetz, die Halacha.

Diese war äußerst unübersichtlich und über die vielen Bände des Talmuds verstreut. Zudem erscheinen die Texte im Talmud durch viele Zitate, diverse Meinungen und offene Streitfragen überladen. Rambam verwirklicht demgegenüber eine systematische Ordnung für das Religionsgesetz und ließ offene Fragen und ermüdende Diskussionen weg. Somit konnten auch nichtstudierte Personen das Gesetz verstehen. Zweck seiner Ausarbeitung war es die „Wissenschaft des Gesetzes in ihrem wahren Sinne“ wiederzugeben.

https://www.israelogie.de/rambam-einer-der-groessten-juedischen-gelehrten/

Zum Schluss nannte Dr. Rucks noch Antwortmöglichkeiten auf die Frage, die sie an messianisch-jüdische Christen gestellt hatte: Worin besteht ein Jude-Sein, das mit dem Jesusglauben kombiniert werden kann? Die Antworten fallen auch hier wieder unterschiedlich aus: Eine Auffassung betont, dass das Jude-Sein im Praktizieren der jüdischen Religion bestehe, so dass das Jude-Sein nach seiner Konversion zum Christentum nicht mehr vorhanden sein könne. Eine andere Ansicht hebe hervor, dass das Wesen des Jude-Seins gerade im Messiasglauben liege und der messianische Jude durch den Christusglauben gerade zur ‚Vollkommenheit‘ seines Jude-Seins gelangen würde. Ein völlig anderer Ansatz ist dagegen, wenn man das Jude-Sein prinzipiell als ethnische Zugehörigkeit definiert, ggf. mit einer gewissen religiösen Konnotation, sodass sich dadurch keine theologischen Schwierigkeiten mit dem Christ-Sein ergeben würden.

https://www.israelogie.de/die-9-franz-delitzsch-preisverleihung/

Unter messianisch-jüdische Christen werden laut Dr. Rucks drei christologische Positionen vertreten: Die eine Gruppe hat die „klassisch-völkerchristlichen“ Lehre der Dreieinigkeit übernommen. Anderen fällt die Rede vom dreieinigen Gott schwerer, da manche von ihnen dadurch das monotheistische Wesen Jahwes verletzt sehen.

Sie plädieren dafür, die Person Jesu Christi theologisch neu zu durchdenken.

Es sei sehr häufig, dass das Gottesbild von messianischen Juden binär gedacht werde, und der Heilige Geist nicht gesondert für sich betrachtet werde, und man sich nur auf Gott, den Vater, sowie auf Jesus Christus konzentriere.

Wieder andere deuten Christus als die „Sefira“ (Gefäß) Gottes, in welcher er sich letztendlich und am tiefsten offenbart habe.

„Sefira“,-Christus das Gefäß G-ttes,  in welcher er sich letztendlich und am tiefsten offenbart habe.


„Sefira“,-Christus das Gefäß G-ttes,das sich im  jüdischen Evangelium offenbart.

Lukas 9, 52 -57-62
Joh.4, 1 - 21 - 28 ;
Joh.4,40 und er blieb dort zwei Tage.
Joh.1, 11, Joh.2,2,22

Das Evangelium ist verständlich genug. Joh.12,44-49; Joh.21,12;

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Beitrag  Armin So Okt 25, 2020 3:49 pm

https://www.bibel-online.net/suche/?qs=samariter&translation=6



1.) und fiel auf sein Angesicht zu seinen Füßen und dankte ihm. Und das war ein Samariter. Lukas 17.16

2.) Ein Samariter aber reiste und kam dahin; und da er ihn sah, jammerte ihn sein, Lukas 10.33

3.) Als nun die Samariter zu ihm kamen, baten sie ihn, daß er bei ihnen bliebe; und er blieb zwei Tage da. Johannes 4.40

4.) Da antworteten die Juden und sprachen zu ihm: Sagen wir nicht recht, daß du ein Samariter bist und hast den Teufel? Johannes 8.48

5.) Und er sandte Boten vor sich hin; die gingen hin und kamen in einen Markt der Samariter, daß sie ihm Herberge bestellten. Lukas 9.52

6.) Es glaubten aber an ihn viele der Samariter aus der Stadt um des Weibes Rede willen, welches da zeugte: Er hat mir gesagt alles, was ich getan habe. Johannes 4.39

7.) Diese zwölf sandte Jesus, gebot ihnen und sprach: Gehet nicht auf der Heiden Straße und ziehet nicht in der Samariter Städte, Matthäus 10.5

8.) Aber ein jegliches Volk machte seinen Gott und taten sie in die Häuser auf den Höhen, die die Samariter gemacht hatten, ein jegliches Volk in ihren Städten, darin sie wohnten. 2. Könige 17.29
Seite 1 von 1.
----------------------------------------
Mk.3,9 und 10  ........damit er nicht zu einen Götzenbild gemacht  wird
das man nach belieben berühren kann.
dJoh. er ging allein auf den Berg


Das Evangelium ABA macht aus Jeschua  keinen G-tt.

Die katholischen Lehrer kennen das Lukas und Matthäusevangelium.
Die Frage ist wie wird das Ev verstanden gelehrt.
In der Schule wird er als Sohn G-ttes nach dem Evangelium bekannt gemacht.
Das Joh.ev macht ihn nicht zu G-tt 10, 34-36
8.) Aber ein jegliches Volk machte seinen Gott und taten sie in die Häuser

Jeschua redet  zum Volk und sagt wer er ist,woher er kommt.
Joh.6,42 Joh.12,44-49
IN - Joh.1,19 geht es um die Frage : Wer bist du ?
Die Messias Erwartung war da Lukas 3,15

JJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJJ

Wie geht man mit dem Evangelium sprachlich um.
Inhaltlich ist ja das Evangelium ausreichend bekannt.
Wer bist du ?
Die Fragen im Evangelium -: Wer bist du ?
 beeinflussen  (uns) das ganze Denkschema.
Joh.1,19;- Joh. 21,12;

Nun die Fragen im Evangelium bestimmen Das Thema.
Die Fragen des Volkes und der Hohenpriester.
rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

Joh.1,9 (lukas 2, 25-32)
Joh.1, 10 aber die Welt erkannte ihn nicht.
Joh.1,11 Er kam in sein Eigentum ...

Bethlehem war eine  zwischen Station ,damit sich die Schrift
nach den Propheten erfüllt, sichtbar für die Welt.

https://www.youtube.com/watch?v=JlFEuRcprEY

Jupiter Saturn  Venus Mars
https://www.br.de/sternenhimmel/planeten-mars-saturn-venus-jupiter-merkur-100.html#n1

https://www.br.de/sternenhimmel/planeten-mars-saturn-venus-jupiter-merkur-100.html#n1


Zuletzt von Armin am Sa Okt 31, 2020 5:04 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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  Lukas -Matthäus Johannes Empty Re: Lukas -Matthäus Johannes

Beitrag  Armin Fr Okt 30, 2020 5:48 pm

Joh.1,18 Der griechische Ausdruck für das Wort (ho logus)hat auch eine Bedeutungsgeschichte in der griechischen Philosophie ,knüpft hier aber anden biblischen Schöpfungsbericht ( Gen 1 : Gott sprach)
und jüdisch-griechische  Gedanken über die Weisheit und das Wort an ,durch dieman Gottes  Schöpungstätigkeit verdeutlichte.

Das ewige vorweltliche Sein

Jesu Christi und seine Beteiligung an der Schöpfung treten auch in anderen urchristlichen Bekenntnissen und Liedern hervor (vgl. 1 Kor 8,6, Phill 2,6; Kol 1,15-20; Eph.1,4;Hebr.1,2f.
so vermuten viele Forscher auch hinter dem Prolog des johannesevangeliums ein ururchristliches Logos Lied

1,3-4 Andere,weniger  wahrscheinliche Satzeinteilung: und ohne das  Wort wurde nichts. Was gewoden  ist,das war in ihm Leben.

1,9 Andere Übersetzungs möglichkeiten: Es (das Wort) war das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet,der in die Welt kommt.

1,18 Statt der Einzige,der Gott ist und...ist nach anderen Textzeugen
zu übersetzen: Der einzige Sohn,der...

1,19 Die Befragung des Johannes geht von der jüdischen Behörde in Jerusalem aus.
Zum Hohen Rat (Synedrium) gehören drei drei Gruppen: die Hohenpriester und andere Oberpriester, die Ältesten Vertreter des Laienadels,und Schriftgelehrte, die vorwiegend  aus dem Kreis der Pharisäer stammten.

1,20f Für das hebräische Wort ,,der Messias,, (der Gesalbte) steht im griechischen Text die Übersetzung ho Christos der Christus), vgl. 1,41 und Joh.4,25.
Darunter  verstand das damalige Judentum hauptsächlich denn
verheißenen  Spross aus dem Haus David (vgl. 7,42);
doch waren die Messias -Erwartungen nicht einheitlich. - Elia war nach 2.Könige 2,11 zum Himmel  entrückt worden und man erwartete seine Wiederkunft
(vgl.Mal 3,23f; Sir 48.9f;  Mk 9,11f). - der Prophet
https://weisnicht.forumieren.com/t390-lukas-matthaus-johannes#1205

im Anschluss an  Dtn 18,15.18 erwartete man für die Endzeit das auftreten eines dem Mose ähnlichen Propheten (vgl.6,14; 7,40.52).
_____________________________________________
Andere  betrachtungsweise
Die hohenpriester sahen in ihm nur den Sohn des Josefs.
Die Hohenpriester wussten nicht das er die Schrift schon erfüllt hatte.Mt, 26.63.64.
Das hat mit Verblendung nichts zu tun. Mk.9,2.9.
____________________________________________

1,28 dieses Betanien wird durch die nähere Bestimmung ,,jenseits  des Jordan,, von den gleichnamigen, am Ölberg gelegenen Ort unterschieden,wo nach Joh.11,1 die auferweckununh des Lazarus und nach 12,1 die Salbung Jesu geschah. der genaue  Ort,an dem Johannes taufte,ist nicht mehr sicher  festzustellen.

1,29 ,,Das Lamm Gottes,, (vgl.1,36) ist eine einmalige,in seiner  Herkunft nicht völlig geklärte Christusbezeichnung.
Für das in der  Offenbarung des Johannes genannte ,, Lamm,, das geschlachtet worden ist
und sieben Hörner  und sieben Augen hat (5,6.12), eine herrscherliche Gestallt,wird ein anderer griechischer Ausdruck gebraucht.

1,34 der Sohn Gottes,nach anderen Textzeugen: derErwählte Gottes.

1,38  Rabbi ist die gebräuchliche Anrede von Lehrern  durch ihre  Schüler. Obwohl Jesus nicht eabbinisch geschult ist (vgl 7,15), wird er öfter von seinen Jüngern so angesprprochen, aber auch von anderen Leuten ( 6,25; vgl. 20,16), sogar von dem  Schriftgelehrten Nikodemus 3,2.

1,40 Simon Petrus (imJohannesinvangelium findet sich meistens diese Doppelbezeichnung) und Andräas gelten auch nach Mk.1,16f als die zuerst berufenen Jünger.

1,42  Zu  Simons Beinamen Kephas (Petrus)

Die Frage ist warum denken Juden Jeschua mache sich selbst zu G-tt. Joh.10,33,
Wie kommen Juden zu dieser Ansicht.
Was sagt Mk.9, 2.9. dem Leser des Evangeliums.


Zuletzt von Armin am Sa Okt 31, 2020 2:45 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

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Beitrag  Armin Sa Okt 31, 2020 11:47 am

Joh.1,43-45
Was wusste Philippus von Bethlehem und Nazaret.
,er spricht -  sprach  vom Sohn des Josefs.
Deutsche bibelgesellschaft
Jes 53,2  5.Mose 18,18; Jer 23,5, Hesk 34,23

Was sagt das Buch Jahwe Engel über Philippus ?
Bringt auch nur eine Aufzählung von Namen, weiter nichts.


Unter dem Feigenbaum
Johannes 1,48 Woher kennst du mich ? 49.50.
Natanael war am Jordan nicht dabei als Jeschua zu Johannes sprach, Joh.1,33
Die Hohenpriester wussten nicht was Jeschua zu Johannes sagte.

Die Paulusbriefe  sind  zeitlich gesehen vor den Evangelien.
Galata  der Fluch des Gesetzes  3,9......13....26.....

Joh.3,26 und sie kamen zu Johannes und sprachen zu ihm:
Meister,der bei dir war jenseits des Jordans,...

Joh.3,27-30  Er muß wachsen, ich aber muß abnehmen.  31

Jakobsbrunnen.....
Joh.6,42  Das Brot vom Himmel
Joh.11,41
Joh.11,48-50.
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Das alles ohne Trinität.
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Andere  Betrachtungsweise
Die Hohenpriester sahen in ihm nur den Sohn des Josefs.
Die Hohenpriester wussten nicht das er die Schrift in Bethlehem
schon erfüllt hatte.Mt, 26.63.64.

Armin

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  Lukas -Matthäus Johannes Empty Re: Lukas -Matthäus Johannes

Beitrag  Admin Mo Nov 02, 2020 9:28 am

Mt. 2,3; Mt.26.63.64

Herodes und die Hohenpriester haben von Bethlehem gehört .
aber gesehen haben den Sohn des Josefs, nur die drei Könge.

Mt.26.63.64 18,31; Joh19.7.11.


Denn Hohenpriester blieb das verborgen.
Sonst hätten sie ihn nicht befragt.


Simeon wusste wer er war.
Lukas 2, 44......Pilger gruppe...
Die Eltern wussten wer er war.
Sonst war er für die  Pilgergruppe nur der Sohn des Josefs.

Mt.17,2,9 Denn Hohenpriestern blieb das im verborgenen.

Mt 27, 11....
Die Solaten haben die Auferstehung gesehen ....


Zuletzt von Admin am Mo Nov 02, 2020 3:55 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Beitrag  Admin Mo Nov 02, 2020 10:54 am

Mt. 2,3.6.; Mt.26.63.64
Mt.17.2-9; KANN man nicht so einfach übergehen.

Herodes und die Hohenpriester haben von Bethlehem gehört .
aber gesehen haben den Sohn des Josefs, nur die drei Könge
und die Hirten.Luk.2,15;


Denn Hohenpriester blieb das verborgen.
Sonst hätten sie ihn nicht befragt.
Mt.26.63.64
Simeon wusste wer er war.
Lukas 18,31 - 43;(Joh.18,31)
Denn Hohenpriester blieb das verborgen.
Sonst hätten sie ihn nicht befragt.

Lukas 2, 44......Pilger gruppe...
Die Eltern wussten wer er war.
Sonst war er für die  Pilgergruppe nur der Sohn des Josefs.

Was wusste Philippus
Was wussten die Hohenpriester ?

 8 Spricht zu ihm Philippus: HERR, zeige uns den Vater, so genügt uns. 9 Jesus spricht zu ihm: So lange bin ich bei euch, und du kennst mich nicht, Philippus? Wer mich sieht, der sieht den Vater; wie sprichst du denn: Zeige uns den Vater? (Johannes 12.45) (Hebräer 1.3) 10 Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir? Die Worte, die ich zu euch rede, die rede ich nicht von mir selbst. Der Vater aber, der in mir wohnt, der tut die Werke. (Johannes 12.49) 11 Glaubet mir, daß ich im Vater und der Vater in mir ist; wo nicht, so glaubet mir doch um der Werke willen. (Johannes 10.25) (Johannes 10.38)




5.) Spricht zu ihm Philippus: HERR, zeige uns den Vater, so genügt uns. Johannes 14.8

6.) Der Geist aber sprach zu Philippus: Gehe hinzu und halte dich zu diesem Wagen! Apostelgeschichte 8.29

7.) Die traten zu Philippus, der von Bethsaida aus Galiläa war, baten ihn und sprachen: HERR, wir wollten Jesum gerne sehen. Johannes 12.21
222222222222222222222222222222222222222222

Mt.17,2,9.Mk. 9, 2-9;   Luk 9,,28-36.  Denn Hohenpriestern blieb das im verborgenen.
(2.Petrus 1.17)
Aus dem Buch der Jahwe Engel Seite 1097.

Mt.17,2,9.Mk. 9, 2-9;   Luk 9,,28-36.  Denn Hohenpriestern blieb das im verborgenen.
2.Petrus 1.17
Was wusste Philippus ?Seite 1184




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Die Solaten haben die Auferstehung gesehen ....
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