chlorid sufid

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chlorid sufid

Beitrag  Admin am Di März 20, 2018 2:44 am

chlorid sufif
,nixwird verstanden
die juden werden systematisch unterwandert,
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HIER IM 6.Kapitel merkt man das der SOHN des Josefs für Juden im 1. Jahrhundert nicht als Sohn Davids Nach Mathäus und Lukas erkannt wird.
http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/6/#38

Beitrag von  Heute um 20:12   21.märz 2018
Lese gerade was du da schreibst aus dem Thomasevangelium
Dort steht, Jeschua sei nicht gekreuzigt worden, sondern jemand ihm ähnlich sehend hätte am Holz gehangen.
Kenne das Thomasevangelium nicht.
Das Thomasevangelium es ist auch so nicht allgemein bekannt.
hu hu ,nun mal nee frage warum beschäftigt ihr euch mit den Thomasevangelium.
Um was geht e  bei euch ,was wollt ihr damit. die Frage etwas verdeutlicht.

Auferstehung ein Toter berührt unabsichtlich Elisa
War nun dieser Tote bei der Flucht der in das Grab geworfen wurde ,war dieser Tote betäubt oder scheintot.
Wie seht ihr das ?
Jedenfalls für uns Christen ist oder war dieser Tote der Elisa berührte  Tot.
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Lukas 1,32.33. Joh.2,22.....und die Jünger glaubten dem Wort was Jesus gesagt
Lesen wir einmal was Johannes im 6 Kapitel über den Sohn des Josefs schreibt
bis zur Scheidung unter den Jüngern im Evangelium .

Was Juden über den Sohn des Josefs sagen.
Johannes 6,42.....Wie  spricht er dann: ich bin vom Himmel gekommen
Joh 6,62 Ärgert euch das ?
Scheidung unter den Jüngern
Joh.6,66  Von da an wandten  sich viele seiner Jünger ab und gingen  hinfort nicht mehr mit ihm.

So und jetzt der Ganze Text von Joh.6,38 bis Joh.6,66
Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Mose hat euch nicht das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das rechte Brot vom Himmel. 33 Denn dies ist das Brot Gottes, das vom Himmel kommt und gibt der Welt das Leben. 34 Da sprachen sie zu ihm: HERR, gib uns allewege solch Brot.
  35 Jesus aber sprach zu ihnen: Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten. (Johannes 4.14) (Johannes 7.37) 36 Aber ich habe es euch gesagt, daß ihr mich gesehen habt, und glaubet doch nicht. 37 Alles, was mir mein Vater gibt, das kommt zu mir; und wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen. (Matthäus 11.28)

38 Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht daß ich meinen Willen tue, sondern den Willen des, der mich gesandt hat. (Johannes 4.34) 39 Das ist aber der Wille des Vaters, der mich gesandt hat, daß ich nichts verliere von allem, was er mir gegeben hat, sondern daß ich's auferwecke am Jüngsten Tage. (Johannes 10.28-29) (Johannes 17.12) 40 Denn das ist der Wille des, der mich gesandt hat, daß, wer den Sohn sieht und glaubt an ihn, habe das ewige Leben; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage. .......................xxxxxxx
(Johannes 5.29) (Johannes 11.24)
Joh.5,21
Denn wie der Vater die Toten auferweckt und macht sie lebendig, also auch der Sohn macht lebendig, welche er will.


  41 Da murrten die Juden darüber, das er sagte: Ich bin das Brot, daß vom Himmel gekommen ist, 42 und sprachen: Ist dieser nicht Jesus, Josephs Sohn, des Vater und Mutter wir kennen? Wie spricht er denn: Ich bin vom Himmel gekommen? (Lukas 4.22) 43 Jesus antwortete und sprach zu ihnen: Murret nicht untereinander. 44 Es kann niemand zu mir kommen, es sei denn, daß ihn ziehe der Vater, der mich gesandt hat; und ich werde ihn auferwecken am Jüngsten Tage. 45 Es steht geschrieben in den Propheten: "Sie werden alle von Gott gelehrt sein." Wer es nun hört vom Vater und lernt es, der kommt zu mir. 46 Nicht daß jemand den Vater habe gesehen, außer dem, der vom Vater ist; der hat den Vater gesehen. (Johannes 1.18) 47 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer an mich glaubt, der hat das ewige Leben. (Johannes 3.16)
  48 Ich bin das Brot des Lebens. (Johannes 6.35) 49 Eure Väter haben Manna gegessen in der Wüste und sind gestorben. (1. Korinther 10.3-5) 50 Dies ist das Brot, das vom Himmel kommt, auf daß, wer davon isset, nicht sterbe. 51 Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel gekommen. Wer von diesem Brot essen wird, der wird leben in Ewigkeit. Und das Brot, daß ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt.
  52 Da zankten die Juden untereinander und sprachen: Wie kann dieser uns sein Fleisch zu essen geben? 53 Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Werdet ihr nicht essen das Fleisch des Menschensohnes und trinken sein Blut, so habt ihr kein Leben in euch. 54 Wer mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken. (Matthäus 26.26-28) 55 Denn mein Fleisch ist die rechte Speise, und mein Blut ist der rechte Trank. 56 Wer mein Fleisch isset und trinket mein Blut, der bleibt in mir und ich in ihm. (Johannes 15.4) (1. Johannes 3.24)

57 Wie mich gesandt hat der lebendige Vater und ich lebe um des Vaters willen, also, wer mich isset, der wird auch leben um meinetwillen.

58 Dies ist das Brot, das vom Himmel gekommen ist; nicht, wie eure Väter haben Manna gegessen und sind gestorben: wer dies Brot isset, der wird leben in Ewigkeit.

  59 Solches sagte er in der Schule, da er lehrte zu Kapernaum.

Scheidung unter den Jüngern
60 Viele nun seine Jünger, die das hörten, sprachen: Das ist eine harte Rede; wer kann sie hören? 61 Da Jesus aber bei sich selbst merkte, daß seine Jünger darüber murrten, sprach er zu ihnen: Ärgert euch das? 62 Wie, wenn ihr denn sehen werdet des Menschen Sohn auffahren dahin, da er zuvor war? (Lukas 24.50-51) 63 Der Geist ist's, der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind Leben. (2. Korinther 3.6) 64 Aber es sind etliche unter euch, die glauben nicht. (Denn Jesus wußte von Anfang wohl, welche nicht glaubend waren und welcher ihn verraten würde.) 65 Und er sprach: Darum habe ich euch gesagt: Niemand kann zu mir kommen, es sei ihm denn von meinem Vater gegeben.
Das Bekenntnis des Petrus
66 Von dem an gingen seiner Jünger viele hinter sich und wandelten hinfort nicht mehr mit ihm. 67 Da sprach Jesus zu den Zwölfen: Wollt ihr auch weggehen?

IM 6.Kapitel merkt man das der SOHN des Josefs für Juden im 1. Jahrhundert nicht als Sohn Davids Nach Mathäus und Lukas erkannt wird.
http://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/johannes/6/#38
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http://www.bibleworld.de/NT/Lukas/Lukas_04_02.htm
Jesus kehrte, erfüllt von der Kraft des Geistes, nach Galiläa zurück. Und die Kunde von ihm verbreitete sich in der ganzen Gegend. Er lehrte in den Synagogen und wurde von allen gepriesen.
So kam er auch nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um aus der Schrift vorzulesen, reichte man ihm das Buch des Propheten Jesaja. Er schlug das Buch auf und fand die Stelle, wo es heißt:
Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nachricht bringe... (Lk 4,14-18a)
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