Gegensätze

Nach unten

Gegensätze

Beitrag  Admin am Fr Dez 22, 2017 10:52 pm



Christen glauben das sie ein jüdisches Evangelium lesen
und glauben deshalb an das Licht der Welt.Joh 12,44-46.

Paulus will die Juden eifersüchtig machen ,so sagt bzw. hört man das bei uns in der Schule.


Allerdings aus heutiger Sicht gesehen sind die Christen nicht so Eifrig wie die Thora Juden
beim lesen,es wird angenommen das das Zehnwort gelesen wird.
Ja Paulus hat sich zuviel erwartet.

ABA zwischen Thora Juden und messianischen Juden kann man unterscheiden
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm

Die starrste Form des Gegensatzes zwischen dem Juden und dem Christen ist der religiöse Gegensatz.

Denke das genügt fürs erste mal der religiöse Gegensatz muß zuerst geklärt werden .
Der religiöse Gegensatz schaft keine gemeinsame Grundlage.
Das wird wohl bemerkt,aber nicht berarbeitet.

Wo bleibt der Paulinische Gedanke der Jude und Heide vereint.?
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

Wie löst man einen Gegensatz?
Um den Sohn des Zeus geht es dabei nicht.
Die Auferstehung ist eine rein jüdisch Interne Geschichte
Der religiöse Gegensatz  wird übergangen und das bis zum heutigen Tage.Mt.28,15 -16.
Wie ist es Heute ?
Viele Juden glauben Jesus ist Tod nicht auferstanden,
das ist ein religiöser Gegensatz.

Die Auferstehung war nicht so aufällig  ! ! !...........xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Pilatus hat ihn nicht gesehen.....die Hohenpriester auch nicht.
Jahwe kennt unsere Gedanken....
.......................................................................xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
.......................................................................xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx


Das Evangelium gibt die Antwort.
Gegesätze die auf den ersten Blick nicht bemerkt werden.
Mt.1,20-25.Der Traum des Josefs bevor er nach Bethlehem kam.
Matthäus Evangelium Mt.17,9 er gebot ihnen niemand zu sagen wer er ist.
Markusevangelium
Mark 9,2-9Als sie aber vom Berge hinabgingen,gebot  ihnen Jesus,dass sie niemand sagen sollten,was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn auferstünde  von den Toten.10

Lukas Evangelium
Lukas 2,38 sagt ja schon alles über Jerusalem ,
Lukas 2,41 Der zwölfjährige Jesus im Tempel.
Joh.12,44  46. 49. Joh.1,4und 5.
Lukas 24,21... Die Emmausjünger.
eine Frau pries Gott  und redete von Ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems  warteten.
39  und sie kehrten wieder zurück  nach Galiläa in ihre Stadt  Nazareth.
Bethlehem als Geburtsort wird hier verschwiegen.Jesus sollte ja nicht vor der Auferstehung erkannt werden.
Und das Muß bei den  (scheinbaren )Gegensätzen zwischen Juden und Christen beachtet werden,bevor man dieses Thema abschließt.
--------------------------------xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx-----------------------------------------------
.Lukas 24,21... Die Emmausjünger.
Mehr kann man daraus nicht machen.

Johannes Evangelium und Offenbarung
Joh.1,4und 5.......Joh.12,44  46. 49. Joh.1,4und 5. Offb.21,23. Und ihre Leuchte ist das Licht
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Dadurch, daß man ihn unmöglich macht. Wie macht man einen religiösen Gegensatz unmöglich? Dadurch, daß man die Religion aufhebt. Sobald Jude und Christ ihre gegenseitigen Religionen nur mehr als verschiedene Entwicklungsstufen des menschlichen Geistes, als verschiedene von der Geschichte abgelegte Schlangenhäute |349| und den Menschen als die Schlange erkennen, die sich in ihnen gehäutet, stehn sie nicht mehr in einem religiösen, sondern nur noch in einem kritischen, wissenschaftlichen, in einem menschlichen Verhältnisse. Die Wissenschaft ist dann ihre Einheit. Gegensätze in der Wissenschaft lösen sich aber durch die Wissenschaft selbst.

Wo bleibt der Paulinische Gedanke der Jude und Heide vereint.

»Allerdings gibt die religiöse Vorstellung dem Staat Garantien. Aber welchem Staat? Welcher Art des Staates?« (p. 97.)

Die Thora der Tenach das Evangelium und die Paulusbriefe sind die geheime  Grundlage des Staates ohne das man besonders darauf aufmerksam gemacht wird.
Siehe Religionsunterricht.und SWR
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

   20.15

   läuft seit
   Livestream an
   Weihnachten auf dem Land - Erinnerungen aus dem Südwesten
   Stereo 16 zu 9 Format Untertitel HD Produktion

   Gustl Hertling und Luzie Schütz sitzen vor einer Krippe Wie war das früher zu Heiligabend, als eine Apfelsine ein kostbares Geschenk war? Als die Frauen gemeinsam Adventskränze banden und man im Wald Moos für die Krippe suchte?
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Die Judenfrage erhält eine veränderte Fassung, je nach dem Staate, in welchem der Jude sich befindet. In Deutschland, wo kein politischer Staat, kein Staat als Staat existiert, ist die Judenfrage eine rein theologische Frage. Der Jude befindet sich im religiösen Gegensatz zum Staat, der das Christenturn als seine Grundlage bekennt. Dieser Staat ist Theologe ex professo |von Amts wegen|. Die Kritik ist hier Kritik der Theologie, zweischneidige Kritik, Kritik der christlichen, Kritik der jüdischen Theologie. Aber so bewegen wir uns immer noch in der Theologie, sosehr wir uns auch kritisch in ihr bewegen mögen.

https://www.youtube.com/watch?v=hzffgGuHGgE
avatar
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 475
Anmeldedatum : 02.12.09

Benutzerprofil anzeigen http://weisnicht.forumieren.com

Nach oben Nach unten

Re: Gegensätze

Beitrag  Admin am Mi Feb 28, 2018 5:39 pm

Christen bemerken beim lesen des Evangeliums das der Sohn des Josefs erst nach der Auferstehung als der Sproß Davids erkannt werden sollte. Damit sich die Schrift nach den Propheten erfüllt.
Markus 9,1-13, Joh.6,42. Joh.7,52.....
Lukas Kapitel 24 und Apg.1,9-12.Auferstehung und Himmelfahrt.


Joh.10,42 ist ja zeitlich nach Joh.1,29 wie weit- weisnicht.
Bei 10,42 geht es um die Zeit wo es noch keine drei G-tter und dergleichen gab.
Joh.1,29 da war er der Sohn des Josefs der als  Menschensohn im Auftrag seines Vaters das erste mal am Jordan.
Von Joh. 1,29 bis Joh.21,12 läuft die ganze Evangeliums Geschichte OHNE drei G-tter und dergleichen ab,das möchten wir mal fest halten lieber Shomer sonst weiter einmal nix.

Es geht uns darum wer war dieser Sohn des Josefs der da in Judäa und Galiläa mit seinen Jüngern durch das Land zog.

Er sprach von Moses 6,42-52 ...und seinen Vater im Himmel und das war den Pharisäern ganz einfach unverständlich ,sie waren ganz einfach überfordert.

Das er in Bethlehem geboren wurde steht ja erst Jahre später im Evangelium.
Deshalb sagte man Joh,7,52 zu Nikodemus.....Aus Galiläa steht kein Prophet auf.

Allerdings Jakobus Petrus und Johannes wussten wer er war,
Markus 9,1-13.Es blieb aber verborgen  bis zu Joh. 20.9. 21,12.zeitlich gesehen.
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx




Schalom

Das ev ist eben nicht Katholisch.

Habe gerade bei Jesus. de nach gesehen und diese Zeile gelesen.

So hat Gott auch den Heiden die Umkehr gegeben, die zum Leben führt! (Apg 11,18)

Man stellt sich die Frage: Haben Juden eine frohe Botschaft ?


In diesen Forum kommt man auf viele Gegensätze.

Magdalena ist nicht die Frau vom Sohn des Josefs aus Nazareth,

und das hat mit den Heiden nichts zu tun.

https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread.html?tx_scmforum_pi1[post_uid]=12472653

https://community.jesus.de/forum/ansicht/thread/thema/juedisches-evangelium-1.html
avatar
Admin
Admin

Anzahl der Beiträge : 475
Anmeldedatum : 02.12.09

Benutzerprofil anzeigen http://weisnicht.forumieren.com

Nach oben Nach unten

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten