Gegensätze

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Gegensätze

Beitrag  Admin am Fr Dez 22, 2017 10:52 pm

http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_347.htm

Die starrste Form des Gegensatzes zwischen dem Juden und dem Christen ist der religiöse Gegensatz.

Denke das genügt fürs erste mal der religiöse Gegensatz muß zuerst geklärt werden .
Der religiöse Gegensatz schaft keine gemeinsame Grundlage.
Das wird wohl bemerkt,aber nicht berarbeitet.

Wo bleibt der Paulinische Gedanke der Jude und Heide vereint.?
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Wie löst man einen Gegensatz?
Um den Sohn des Zeus geht es dabei nicht.
Die Auferstehung ist eine rein jüdisch Interne Geschichte
Der religiöse Gegensatz  wird übergangen und das bis zum heutigen Tage.Mt.28,15 -16.
Wie ist es Heute ?
Viele Juden glauben Jesus ist Tod nicht auferstanden,
das ist ein religiöser Gegensatz.

Die Auferstehung war nicht so aufällig  ! ! !...........xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Pilatus hat ihn nicht gesehen.....die Hohenpriester auch nicht.
Jahwe kennt unsere Gedanken....
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Das Evangelium gibt die Antwort.
Gegesätze die auf den ersten Blick nicht bemerkt werden.
Mt.1,20-25.Der Traum des Josefs bevor er nach Bethlehem kam.
Matthäus Evangelium Mt.17,9 er gebot ihnen niemand zu sagen wer er ist.
Markusevangelium
Mark 9,2-9Als sie aber vom Berge hinabgingen,gebot  ihnen Jesus,dass sie niemand sagen sollten,was sie gesehen hatten, bis der Menschensohn auferstünde  von den Toten.10

Lukas Evangelium
Lukas 2,38 sagt ja schon alles über Jerusalem ,
Lukas 2,41 Der zwölfjährige Jesus im Tempel.
Joh.12,44  46. 49. Joh.1,4und 5.
Lukas 24,21... Die Emmausjünger.
eine Frau pries Gott  und redete von Ihm zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems  warteten.
39  und sie kehrten wieder zurück  nach Galiläa in ihre Stadt  Nazareth.
Bethlehem als Geburtsort wird hier verschwiegen.Jesus sollte ja nicht vor der Auferstehung erkannt werden.
Und das Muß bei den  (scheinbaren )Gegensätzen zwischen Juden und Christen beachtet werden,bevor man dieses Thema abschließt.
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.Lukas 24,21... Die Emmausjünger.
Mehr kann man daraus nicht machen.

Johannes Evangelium und Offenbarung
Joh.1,4und 5.......Joh.12,44  46. 49. Joh.1,4und 5. Offb.21,23. Und ihre Leuchte ist das Licht
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Dadurch, daß man ihn unmöglich macht. Wie macht man einen religiösen Gegensatz unmöglich? Dadurch, daß man die Religion aufhebt. Sobald Jude und Christ ihre gegenseitigen Religionen nur mehr als verschiedene Entwicklungsstufen des menschlichen Geistes, als verschiedene von der Geschichte abgelegte Schlangenhäute |349| und den Menschen als die Schlange erkennen, die sich in ihnen gehäutet, stehn sie nicht mehr in einem religiösen, sondern nur noch in einem kritischen, wissenschaftlichen, in einem menschlichen Verhältnisse. Die Wissenschaft ist dann ihre Einheit. Gegensätze in der Wissenschaft lösen sich aber durch die Wissenschaft selbst.

Wo bleibt der Paulinische Gedanke der Jude und Heide vereint.

»Allerdings gibt die religiöse Vorstellung dem Staat Garantien. Aber welchem Staat? Welcher Art des Staates?« (p. 97.)

Die Thora der Tenach das Evangelium und die Paulusbriefe sind die geheime  Grundlage des Staates ohne das man besonders darauf aufmerksam gemacht wird.
Siehe Religionsunterricht.und SWR
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   20.15

   läuft seit
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   Gustl Hertling und Luzie Schütz sitzen vor einer Krippe Wie war das früher zu Heiligabend, als eine Apfelsine ein kostbares Geschenk war? Als die Frauen gemeinsam Adventskränze banden und man im Wald Moos für die Krippe suchte?
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Die Judenfrage erhält eine veränderte Fassung, je nach dem Staate, in welchem der Jude sich befindet. In Deutschland, wo kein politischer Staat, kein Staat als Staat existiert, ist die Judenfrage eine rein theologische Frage. Der Jude befindet sich im religiösen Gegensatz zum Staat, der das Christenturn als seine Grundlage bekennt. Dieser Staat ist Theologe ex professo |von Amts wegen|. Die Kritik ist hier Kritik der Theologie, zweischneidige Kritik, Kritik der christlichen, Kritik der jüdischen Theologie. Aber so bewegen wir uns immer noch in der Theologie, sosehr wir uns auch kritisch in ihr bewegen mögen.

https://www.youtube.com/watch?v=hzffgGuHGgE
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