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Beitrag  Admin am Mo März 13, 2017 4:03 pm

Schalom ABA
Bin über wiki auf diese Seite gekommen
http://www.bibel-online.net/suche/?qs=nikodemus&translation=6

2. Hat sich Jesus als Messias verstanden?
Fraglich ist, wieweit der nachösterliche Christusglaube ins irdische Leben Jesu zurückgetragen wurde, aber auch, woran er sich beim → historischen Jesus heftete. Dieser verkündigte in erster Linie das kommende Reich Gottes, nicht die Herrschaft des jüdischen Volkes, noch weniger seine eigene Herrschaft. Er sticht also stark vom Typ des königlichen Messias ab. Die Befreiung von den Römern ist nicht sein Thema. Verstand er sich wenigstens nach dem Tauferlebnis als prophetischer „Gesalbter des heiligen Geistes“, wie die Qumrangemeinde den Begriff verwenden kann? Wenn er in seiner ersten Predigt Jes 61,1f für sich beansprucht (Lk 4,16-21), so ist das lukanische Redaktion (vgl. Apg 4,27; Apg 10,38 „Jesus von Nazareth, wie ihn Gott salbte mit heiligem Geist und Kraft“). Doch könnte er sich in dem „Boten“, der nach → Jesaja den Armen die frohe Kunde vom nahen Königtum Gottes bringt (vgl. Jes 61,2; Jes 52,7; 11Q13 2,15-23), wiedergefunden haben. Man denke an die Seligpreisung der Armen Lk 6,20; die Kombination einschlägiger Schriftstellen, darunter Jes 61,1, die ihn dem Täufer gegenüber als „den, der kommen soll“, ausweist (Mt 11,2-6), dürfte jedoch nachösterlicher Christologie entstammen.
http://www.bibelwissenschaft.de/wibilex/das-bibellexikon/lexikon/sachwort/anzeigen/details/messias-christus/ch/438472fba5b6eba7070889ded072b074/#h0


Kirchengeschichte 3,20,1-6) über die Verfolgung der Verwandten Jesu als Davidsnachkommen könnte die Geschichtlichkeit dieser Abstammung bestätigen.

Doch Joh 7,42 scheint sie zu ignorieren


Ohnehin entspricht Jesu Auftreten so wenig dem Bild des kriegerischen Messias, dass es kaum vorstellbar ist, dass er von vornherein den Titel damit verband. Das Markusevangelium legt die ausdrückliche Identifikation Jesu als Messias auch in die letzte Phase seines Wirkens (Mk 8,27-30). Die Situation, wie Jesus die Meinungen des Volkes und der Jünger über sich erfragt, und sein Schweigegebot auf das Christusbekenntnis des → Petrus hin machen zwar

Doch Joh 7,42 scheint sie zu ignorieren//macht nix joh 7 ,41 sagt ja auch was 52 der Prophet kommt nicht aus Galiläa, man redet HIER über den Nazarener.

Thema wird noch bearbeitet.

Schalom
---  und das alles ohne Dreiheit und Horos.
Jeschua ist den Juden vertraut  Johannes 7,40,41,42, und dieser Jeschua  der Nazarener Joh.10,37  sagt im Evangelium  ich bin  Gottes Sohn und

HIER  werden die Juden geteilt

und die Heiden HEUTE glauben an diesen Sohn Gottes der im ersten Jahrhundert vorgestellt wird OHNE Dreiheit und das müssen Juden nach Labide, Hagalil , Buber,Haus Israel nun mal zur Kenntnis nehmen.
http://weisnicht.forumieren.com/t263-joh-1037-bin-gottes-sohn#690
Joh.7,50 Nikodemus einer aus EUREN Reihen redet HIER im Evangelium zu EUCH Juden,und die Heiden heute lesen das im Evangelium

1.) Nikodemus antwortete und sprach zu ihm: Wie mag solches zugehen? Johannes 3.9
2.) Es kam aber auch Nikodemus, der vormals in der Nacht zu Jesus gekommen war, und brachte Myrrhe und Aloe untereinander bei hundert Pfunden. Johannes 19.39
3.) Spricht zu ihnen Nikodemus, der bei der Nacht zu ihm kam, welcher einer unter ihnen war: Johannes 7.50
4.) Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, ein Oberster unter den Juden. Johannes 3.1
5.) Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden wenn er alt ist? Kann er auch wiederum in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden? Johannes 3.4
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