Juden und Heiden in dieser WELT

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Juden und Heiden in dieser WELT

Beitrag  Admin am Mi Aug 05, 2015 3:29 pm

Die christen in Rom kannten ja schon das Johannesevangelium 1,41 Wir haben den Messias gefunden Andreas  sprach mit seinem Bruder  Simon darüber.
Joh.1,47  Siehe ein rechter Israelit,...49 Nathanael antwortet Jesus .....du bist Gottes Sohn , du bist der König  von Israel. Für die ersten Christen ein Teil des jüdischen Volkes war Jesus der Messias.
Joh.19,7 Die Juden entgegneten Pilatus......weil er sich als Sohn Gottes ausgegeben hat.
Mein Reich ist nicht von dieser Welt, Jesus antwortet Pilatus...aber nun ist mein Reich nicht von dieser Welt.
Nun was solls Jesus war für einen Teil der Juden der Messias der sie nach Paulus 3,13.14. vom Fluch des Gesetzes befreite.
Nun ein Teil der Juden und Heiden waren im auslaufenden ersten Jahrhundert ,man nimmt es nun mal an, mit den Evangelen und Paulusbriefen  vertraut und haben es so parallel mit den anderen Juden  nach Rom  in die welt gebracht.
Die Schrift wurde nach den Propheten erfüllt. Joh 10,17.18 Joh.19,7. 11;Joh.10,33 weil du als ein Mensch dich selber zu Gott machst.siehe auch Vers36.

( Und mit Laoze den Gottessohn hat das Evangelium nichts zu tun.)

Im nach hinein über die Juden zu richten ist nicht im SINNE des Evangeliums der christlichen Religionen,sondern  es geht um den Auftrag mitden verlorenen Schafen  aus dem Haus Israel zu reden. Joh.10,16 Und ich habe noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stalle; und auch diese muß ich herführen, und sie werden meine Sitimme hören, und wird eine Herde und ein Hirte werden. 11,52; Huch von einen Griechen Apg.10,34.35;
Thema Juden und Heiden in dieser Welt weiter bearbeiten.
Für heut mal Pause.
Paulus will keine Trennung zwischen Juden und Heiden ,er will ja ebenso wie Matthäus schreibt  die verlorenen schafe aus dem Haus Israel sammeln im Sinne von Christus
Joh.11,52 die versprengten Kinder  gottes
zu sammeln
Matthäus 10,6 sondern geht zu den  verlorenen Schafen  aus dem Haus Israel.
3,29 freilich ist er auch der Heiden Gott.ü
Also die drei Schreiber Robert de Niro alias Pater Constant ,Kalergi und der Schreiber von Hagalil bearbeiten Das Thema Antijudaismuß nicht im Sinne von Paulus auch nicht ihm Sinne des 1.Jahrhuderts.
JUDE UND HEIDE EINS IN CHRISTUS
1.August
Antijudaismuß und antisemitismuß ist auch für Christen eine Gefahr (Pater Constant),weil es bis auf Moses zurückgeht.,die Grundlage der christlichen Religion ganz allgemein gesehen.( die Teilung des Meeres wird bezeifelt u.s.w )
Ja freilich,auch der Heiden Gott Luther Bibel,Siehe auch Kap.10,12;4,11.12, Mt 5,17
Nun Pater Constant bringt nichts besonderes.
Die christliche Religion des erten Jahrhunderts kennt keinen  Antijudaismuß oder Antisemitismuß
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Gestern 31.juli
Hallo miteinander
Sehe gerade das Pater Constant nicht vom judenchristentum schreibt.
Paulus gebraucht diese bezeichnung auch nicht.
Paulus war ja auch in Rom,sagt aber nichts von einer Gefahr die von den Juden ausgeht,  Paulus schreibt juden u.Heiden eins in Christus.
Bei diesen Schreiben geht nicht hervor um welche Gefahr es hier beim ,,christlichen Staat geht.
Die Evangelien und Paulus berichten nichts von einer  Gefahr die von den Juden ausgeht.
[Das Wesen des Antisemitismus]
Von Graf Heinrich Coudenhove-Kalergi (1859, Wien - 1906, Poběžovice)

Drittes Kapitel:
Geschichte des christlichen Antijudaismus

pp 174 in der 1. Auflage von R.N. Coudenhove-Kalergis
1935 herausgegebenem Buch "Judenhass - Antisemitismus".

1. Römische Kirche

Wir kommen nun zur Betrachtung des Standpunktes, den das Christentum und zunächst die römische Kirche dem Judentum gegenüber einnimmt. Ich folge in dieser Darstellung dem Werke des Pater Constant: "Les Juifs devant l'Eglise et l'histoire". Pater Constant ist Doktor der Theologie und des kanonischen Rechtes und Priester des Predigerordens, jenes Ordens, der sich mit den Juden bekanntlich am eingehendsten befasst hat. Das ganze Werk ist von der kirchlichen Autorität approbiert. Es wird also schwerlich vom katholischen Standpunkte aus etwas gegen die Benützung des Werkes einzuwenden sein.

Sein Gedankengang ist folgender: "Im alten Rom genossen die Juden viele Freiheiten und Rechte, die jüdische Religion war eine autorisierte Religion im Staate. Ganz anders jedoch erscheint die Sachlage da, wo es sich um Völker handelt, 'die vom Lichte des Evangeliums erleuchtet sind'."

War der Jude für den römischen Staat harmlos, so ist er eine Gefahr für den christlichen. Nichts im Juden gefährdete den römischen Staat, alles was im Juden steckt, attackiert direkt den christlichen. Der christliche Staat hat vom Juden alles zu befürchten. Kein christlicher Gesetzgeber hat je daran gedacht, den Juden die Bibel zu entreißen. Nur gegen den Talmud ist eingeschritten worden. Der Dominikaner bedauert, dass die christlichen Machthaber in ihrer Verfolgung des Talmuds nicht jenen Erfolg gehabt haben, den ihr...

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ACHTUNG mir ist unklar um was es hier geht bei Pater   Constant.

Es geht hier ja nicht um das Johannes ev Kap eins vers 1-51

jesus das licht, der einzige Sohn ,Lamm gottes , sohn gottes und Menschensohn ,auch nicht offb 19,13 Sein Name heißt ,,dasWort Gottes.,,

Galata 3,13.14 wird hier ja auch nicht erwähnt als thema bearbeitet.

Ergo welche Gefahr wird hier angedeutet für den christlichen Staat.???
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